The Impostor Project

In der Videoarbeit „The Impostor Project“ beschäftigen wir uns mit Selbstunsicherheit, dem allgegenwärtigen Performancedruck innerhalb der Arbeitswelt sowie der Diskrepanz eines subjektiv gefühlten Innens und für das Umfeld wahrnehmbaren Außens. Der Begriff Impostor phenomenon wurde 1978 von P.R. Clance und S.A. Imes geprägt. Darunter versteht man das Leiden von Betroffenen an starken Selbstzweifeln, welche nicht zur Außenwahrnehmung ihrer Person passen. Neben den negativen Aspekten dieses Phänomens birgt der ihm zugrundeliegende Zweifel aber auch Chancen für Kreativität: Ein Moment der Inspiration und Instrument für Korrektur. (hellenzki kollektiv, 16:45min, Deutsch ohne Untertitel, August 2020)